infodienst – das Magazin für Kulturelle Bildung
Gemeinsam mit der LKD NRW gibt der bjke das Magazin infodienst für kulturelle Bildung vierteljährlich heraus. Jede Ausgabe widmet sich intensiv einem aktuellen Thema im Feld kulturelle Bildung, das aus wissenschaftlicher, pädagogischer, politischer, konzeptioneller und praktischer Perspektive diskutiert wird.
infodienst
- ist die kulturpädagogische Fachzeitschrift
- informiert auf einen Blick über kulturpädagogische PRAXIS
- enthält praxisbezogene, ein- und weiterführende Diskussionsbeiträge zu aktuellen kulturpädagogischen Schwerpunktthemen
- gibt einen strukturierten Kurzüberblick über Nachrichten, Weiterbildungen, Wettbewerbe und Publikationen im Bereich kulturelle Bildung
- ist ein Muss für Mitarbeiter*nnen in der kulturellen Jugendbildung sowie für alle Interessierten in Praxis, Politik und Verwaltung.
Aktuelle Ausgabe: infodienst 160
Zusammen:halt?! Digitalität. Angst. Demokratie
Vier Begriffe, ein Magazin: Herausfordernde Zeiten verlangen klare Kante. Der Politikberater Johannes Hillje fordert demokratische Politiker:innen dazu auf, mehr Emotionen zu wagen und Ängste und Wut nicht kleinzureden, sondern eine Brücke zur Hoffnung zu bauen. Die Schriftstellerin Anne Rabe ruft dazu auf, die Empathie- und Diskursfähigkeit durch Kultur zu stärken und uns zu trauen, Ideen für eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt zu entwickeln. Und der Soziologe Alexander Yendell skizziert, warum soziale, kulturelle und pädagogische Räume heute wichtiger denn je sind. Das Magazin stellt zudem wegweisende Konzepte und Projekte vor, die zeigen, wie Kunst zum Katalysator für Veränderungen werden kann. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden in Einrichtungen der kulturellen Bildung ermutigt, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen und mit künstlerischen Mitteln beispielsweise Machtstrukturen zu entlarven und Visionen für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln. So erfahren sie: Ich kann etwas bewirken! Lesen Sie hier, wie Sie in demokratischen Erfahrungsräumen die Entwicklung und Stärkung von Selbstwert, Ausdruck und Zugehörigkeit praktisch und niedrigschwellig ermöglichen können.